Menü

Wussten Sie ...?

 

 

Interessante Ereignisse

 

Jahr und Ereignisse

0925 Poumpurc (Baumburg) bewaldeter Platz ( erste schriftl. Nennung))

1195 Altenmarkt urkundlich erwähnt (Klostersiedlung)

1632 Dorfbrand - 36 Häuser vernichtet

1896 Erste Stromlieferung v. Angermühle nach Trostberg

1938 Wasserversorgung durch Hochbehälter (Auerberg)

1950 In den 1950er Jahren ca. 150 Gewerbe angemeldet waren

1969 Die Schule in St. Wolfgang aufgelöst wurde

 

Wussten sie,

dass die Quelle noch existiert, die vor 1938 Altenmarkt mit Frischwasser versorgte?

 

Wissen sie

wo der Steinbruch liegt, aus dem Nagelflu Quader und Steine für die Baumburger Klosteranlagen gebrochen wurden?

 

Wir haben zur Zeit etwa 950 Exponate registriert

Danke an alle Spender und Geber!

 

 

Es war einmal

 

An der Wasserburger Str. etwa ab 1866 bis in die 1920er Jahre ein Schnupftabakfabrikant, der hier seine Waren herstellte. ( Nachf. Lebensmittel Auer, Werkzeugfabr. Auer. jetzt abgerissen.)

 

Es gab einen Loh- bzw. Rotgerber am Mühlbach, an der Zufahrt Laufenau und einen Weißgerber in der Wasserburger Str.( Staudner)

 

Der Weiler Zieglstadl, bei Rabenden, seinen Namen von einer Ziegelei ableitet, die dem Kloster Seeon gehörte. 1911 endete die Produktion.

Das Gebäude brannte 1948 ab

 

 

Der Mühlbach

Unterhalb des Laufenauer Steges sind noch Reste des alten Wehrbaues zur Einleitung in den Mühlbach vorhanden.

Da auf einer Landkarte von 1803 bereits der jetzige Verlauf des Baches eingezeichnet ist, war dieses alte Wuhr damals schon dem Verfall preisgegeben.  Umso interessanter ist, dass noch Befestigungen dieses alten Wehrbaus, der um 1300 errichtet wurde, vorhanden sind. Das Wehr verlief schräg rechts hin zum jetzigen Alzweiher, der damals wohl Bestand des hier beginnenden Mühlbaches war.

 Nachweislich wurde dieses Wehr um 1300 für eine Mühle, die das Kloster betrieb, errichtet. Vermutlich als Ersatz für die aufgegebene Pfistermühle, die einst beim heutigen Pfarrkindergarten von der Traun her gespeist wurde.

Am Unterlauf des Baches wurden Gewerbebetriebe, wie Hammerschmiede und Gerberei, angesiedelt.

Der Laufenauer Steg, Thalhamer Steg genannt, dürfte zu dieser Zeit bereits existiert haben.

1893 hatte Johann Dietl den Bau eines neuen Wehres anstelle des zwischen den zwei Alzbrücken vorhandenen Wehres beantragt, um die Wasserkraft zur Gewinnung elektrischen Stromes zu nutzen. Damit dürfte der heutige Wehrbau entstanden sein.

(Siehe auch Heimatbuch Seite 249)

 

 

 

  • Keller Steff @facebook
  • Keller Steff @twitter
  • Keller Steff @youtube